Was tut sich im Markt? Was gibt es Aktuelles aus der VON BONIN Personalberatung zu berichten? Hier erfahren Sie es kurz und knapp:
Zusätzlicher Service vom Headhunter
In der Regel erwarten Unternehmen von der Zusammenarbeit mit Personalberatern, dass diese nach intensiver Marktrecherche qualifizierte Kandidaten für eine vakante Schlüsselposition präsentieren und den Entscheidungsprozeß mit objektivem Rat unterstützen.
Einen willkommenen Zusatznutzen bietet darüber hinaus die VON BONIN Personalberatung ihren Klienten: Bei Positionen mit Jahresgehältern über 100.000 € werden dem Auftraggeber die im Rahmen des Suchauftrages aktuell ermittelten Gehälter, Tantiemen, Provisionen und sonstigen Zusatzleistungen in einem "Gehaltsspiegel" präsentiert. Diese zielgruppenspezifische Analyse umfasst in der Regel zwischen 100 und 200 Personen und bietet somit eine wertvolle Entscheidungsgrundlage für Gehaltsverhandlungen. Mehr Informationen unter Telefon 06051 4828-0
Die Zukunft der F&B Manager
Kein Berufsbild in der Hotellerie wird so häufig hinterfragt und diskutiert, wie das des F&B Managers. Mit zunehmendem Kostendruck werden sogar Stimmen laut, die seine Position ganz und gar infrage stellen.
Mehr betriebswirtschaftliche Transparenz, strategische Planung, konsequente Ergebnisorientierung und Innovationskraft haben die alten Anforderungen an den gastronomischen Steuermann/frau im Hotel abgelöst. Das fand die VON BONIN Personalberatung in ihrer aktuellen Frühjahrsumfrage bei Topentscheidern der Hospitality Industry heraus.
Bereits bei ihrer repräsentativen F&B Gehälterstudie im Jahr 2008 verzeichneten die Berater unterschiedliche Meinungen bei den Befragten über die zukünftige Rolle der Gastronomieverantwortlichen. So lag es nahe, das Thema in diesem Frühjahr weiter zu vertiefen. Vorab soviel: Die Zukunft der F&B Manager wird sehr kontrovers diskutiert. Die Ergebnisse der Umfrage sind sowohl für betroffene F&B Manager und deren Karriereentwicklung aber auch für Personalentscheider von großer Bedeutung. Rasanter Wandel im Gästeverhalten, Globalisierung, kürzere Lebenszyklen gastronomischer Konzepte sowie komplexere Prozesse fordern vom F&B Manager der Zukunft größtmögliche Flexibilität, vor allem aber hohe Managementkompetenz. Da sind sich alle Befragten einig.
Die Umfrage können Sie hier anfordern.
Wildern in vertrautem Revier
Immer häufiger nutzen Unternehmen den Service von Headhuntern bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern. Aber wie können sie sich dagegen schützen, dass der beauftragte Dienstleister gleichzeitig ihre eigenen Mitarbeiter für andere Wettbewerber abwirbt? Weiter...
Die 80/20 Regel im Executive Search
Checklist zum Download
Eine Umfrage über die Executive Search Branche zeigte, dass nur etwa 20 % der Kandidaten, die über Headhunter eingestellt wurden, schon zu Beginn des Suchprozesses in der Datenbank der Search-Firma waren. Die überwiegende Mehrheit (80%) der erfolgreichen Kandidaten wird durch pro-aktive Recherche, Netzwerk und systematische Namensermittlungsmethoden gefunden – nicht aus der Datenbank.
Seriöses Executive Search funktioniert schon immer auf diese Weise. Hier zeigt sich der gravierende Unterschied zu Personalvermittlern, die eher „on a contingency basis“ – also auf Erfolgsbasis nach dem Zufallsprinzip - arbeiten. Personalentscheider argumentieren hier oft: „Wenn der Vermittler nichts bringt, kostet er mich auch kein Geld“: Welch ein Trugschluss! Welchen kommerziellen Schaden eine lange unbesetzte Position verursacht, wird hier meist übersehen. Dennoch - beide Arbeitsmodelle haben im Markt ihre Daseinsberechtigung. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, ihre Erwartungen an den Headhunter/ Personalberater präzise zu definieren und vor Auftragserteilung kritisch zu prüfen. Die 10-Punkte Checklist hilft hier weiter (download hier). Der Executive Search Consultant arbeitet zwar mit einem Festhonorar, bietet dafür aber eine so genannte Besetzungsgarantie bis der Auftraggeber die optimale Personalentscheidung getroffen hat. Fazit: Executive Search Unternehmen suchen und finden selbst in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten aktiv die besten Kandidaten für eine offene Stelle. Und genau das ist heute der Punkt. Bessere Mitarbeiter zu haben als der Wettbewerb – das ist in Zukunft erfolgsentscheidend.
